Ist der Schlaf ein bewusstloser Zustand? Welchen Sinn haben unsere Träume?

Lange hielten die Menschen den Schlaf für einen bewusstlosen Zustand, nannten ihn einen kleinen Bruder des Todes. Doch aus neuen Erkenntnissen der Hirnforschung ergibt sich ein ganz anderes Bild.

Der Schlaf ist keine Ruhepause, sondern eine Folge sehr unterschiedlicher Zustände, in denen das Gehirn die Spuren der Vergangenheit ordnet, sich auf kommende Aufgaben vorbereitet, Erkenntnisse gewinnt. Im Schlaf werden neue Erfahrungen ins Netz der Erinnerungen eingewebt.

Wer sich seinen Alpträumen stellt, kann sie beeinflussen und auch beherrschen. Und vor allem sich selbst besser verstehen.

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12.08.2015