Info-Briefe

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Geld - die Energie um die sich alles dreht ?!

Fetisch Geld:
Was ist Reichtum heute wert?
Was bedeutet Geld, welche Rolle spielt es?
Projektionsfläche? - mehr als ein Stück Papier?
Macht? - Sexy? - Sicherheit?

Geld ist eine optimale Projektionsfläche. Weil es nicht mehr ist als ein Stück bedrucktes Papier, wir aber fast alles mit ihm bekommen können. Es macht seinen Inhaber vermeintlich mächtig, so mächtig dass dieser alles für käuflich hält, ja sogar Männer und Frauen ihm gefügig werden.

Für was Geld alles stehen kann:



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24.06.2011

Der unentbehrliche Kollege

"Schön, dass Du das machst"

Stefan sitzt meist bis in den Abend hinein am Schreibtisch. Er ist motiviert und fleissig und übernimmt so viele Aufgaben, dass es ihm schwer fällt, sich Zeit für einen Urlaub zu nehmen. Fährt er dann doch weg und die Kollegen schaffen es irgendwie ihn zu vertreten scheint Stefan nach seiner Rückkehr darüber nicht nur erleichtert, sondern auch ein wenig enttäuscht: "Ich sehe schon," sagt er dann, "ihr kommt gut ohne mich aus. Ihr braucht mich gar nicht."

wer kollegen hat braucht keine feindeSo ein Stefan sitzt in fast jedem Büro. Immer bemüht, neigt er dazu, sich unentbehrlich zu machen. Den Kollegen kommt sein Eifer natürlich gelegen. Stefan bürdet sich alles auf, denn nur wenn er viel leistet fühlt Stefan sich gut. Aber warum?



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23.06.2011

Advents-Zeit - alles andere als die Zeit der Besinnung

Die Adventszeit sollte eine Zeit der Besinnung sein. Stattdessen jagen wir der Zeit hinterher. Wie kommen wir zu innerer Ruhe?

Es ist eine schnelllebige Zeit – schon wieder geht ein Jahr zu Ende. Die Anforderungen an uns im persönlichen und beruflichen Bereich scheinen stets zu wachsen. Neue Techniken, eine Flut von Informationen, viele Veränderungen. Alles soll schneller, effizienter erledigt werden. Selbst die Kalender unserer Kinder sind schon gefüllt mit Terminen. Wir hetzen, arbeiten Termine ab und hangeln uns von Wochenende zu Wochenende.

Wie selbstbestimmt sind wir wirklich?



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12.12.2010

Einzelkinder sind Egoisten ?

Einmal der Kleinste - immer der Kleinste ?
Ist da was dran ?
In wieweit beeinflusst die Geburtsreihenfolge unser Leben ?
Wie prägt uns die Geschwister-Konstellation in unserer Kindheit ?
Forschungen ergeben interessante Aspekte
.



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28.10.2010

Erfolgs-Geschichte - oder: was in einem Jahr alles möglich ist

Früh erlernte Verhaltensmuster prägen unseren späteren persönlichen und beruflichen Erfolg mehr, als wir uns bewusst sind – und mehr, als uns manchmal lieb ist!

„Eigentlich bin ich als Web- und Grafikdesignerin erfolgreich und liebe das, was ich tue“, schrieb uns Marion P. im August 2009, „allerdings ist es nach zwei bis drei Jahren immer so weit, dass ich die Stelle wechseln muss, weil ich mit meinem Vorgesetzten nicht mehr gut klar komme. Ich fühle mich ständig angegriffen und habe den Eindruck, dass ich meinem Chef nichts recht machen kann.

Seit Januar arbeite ich in einer neuen Firma und merke, dass es schon wieder losgeht. So langsam habe ich den Eindruck, dass es an mir liegen muss.“



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11.10.2010

Partnerschafts - Krise als Chance!

Jede Krise wird dann zur Chance, wenn sie rechtzeitig erkannt und individuell begleitet wird.

Ein Interview mit Birgitt Sinnwell, Mediatorin, Trainerin und Coach.

akzent: Woran erkennt man Ihrer Erfahrung nach partnerschaftliche Krisen frühzeitig?

Birgitt Sinnwell: Eine Krise beginnt meist sehr still und schleichend. Und sie beginnt häufig bei mir selbst. Wir fühlen uns unzufrieden, unverstanden, nicht wertgeschätzt, nicht wahrgenommen und vieles mehr. Statt dann zu fragen wo diese – die eigene Unzufriedenheit – wirklich herrührt, machen wir häufig als Erstes unseren Partner dafür verantwortlich. Das zeigt sich in kleinen Bemerkungen, Sticheleien, wir kritisieren mehr, unser Ton wird aggressiver, wir hören nicht mehr richtig zu.



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10.10.2010

Aufschieberitis - oder der Berg wird immer höher

Es kommt immer noch mehr dazu. Warum schieben wir Entscheidungen oft auf, lassen Dinge schleifen, hoffen, dass es sich von selbst erledigt?

Wir kennen das: Ein klärendes Gespräch mit dem Partner, eine Absage zu einem Familienfest oder einen Arztbesuch schieben wir hinaus – bis es nicht mehr geht oder die Situation sogar eskaliert. Steuererklärung, Kündigung des Mobilfunkvertrages, Bewerbung – wir schieben es vor uns her – bis die Mahnung kommt, der Vertrag wieder ein Jahr länger läuft oder die Stelle schon vergeben ist.



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09.09.2010

Ausgefüllter Kalender = Ausgefülltes Leben ?

GLÜCKS-TREFFER KOLUMNE

Zwei Namen, die man sich merken sollte: Birgitt Sinnwell und Adolf Stoll.

Und zwei Namen, die man sich leicht merken kann, steckt doch – nomen est omen – schon in den Namen so allerhand: etwa „Sinn“, „well“ und „toll“. Was die beiden „well“ und „toll“ können, soll auch in akzent ab dieser Ausgabe eine Rolle spielen.

In einer monatlichen Kolumne werden die beiden Berater zu zentralen Lebens-„Sinn“-Fragen Stellung beziehen und zwar „immer mitten aus dem Leben, direkt aus der alltäglichen Praxis“ heraus. Damit unterstreichen die beiden ihr persönliches Credo: „Nur durch intensive Arbeit an sich selbst erreicht man sein persönliches Glück!



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08.08.2010

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