Info-Briefe

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Erfolgs-Geschichte - oder: was in einem Jahr alles möglich ist

Früh erlernte Verhaltensmuster prägen unseren späteren persönlichen und beruflichen Erfolg mehr, als wir uns bewusst sind – und mehr, als uns manchmal lieb ist!

„Eigentlich bin ich als Web- und Grafikdesignerin erfolgreich und liebe das, was ich tue“, schrieb uns Marion P. im August 2009, „allerdings ist es nach zwei bis drei Jahren immer so weit, dass ich die Stelle wechseln muss, weil ich mit meinem Vorgesetzten nicht mehr gut klar komme. Ich fühle mich ständig angegriffen und habe den Eindruck, dass ich meinem Chef nichts recht machen kann.

Seit Januar arbeite ich in einer neuen Firma und merke, dass es schon wieder losgeht. So langsam habe ich den Eindruck, dass es an mir liegen muss.“



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11.10.2010

Partnerschafts - Krise als Chance!

Jede Krise wird dann zur Chance, wenn sie rechtzeitig erkannt und individuell begleitet wird.

Ein Interview mit Birgitt Sinnwell, Mediatorin, Trainerin und Coach.

akzent: Woran erkennt man Ihrer Erfahrung nach partnerschaftliche Krisen frühzeitig?

Birgitt Sinnwell: Eine Krise beginnt meist sehr still und schleichend. Und sie beginnt häufig bei mir selbst. Wir fühlen uns unzufrieden, unverstanden, nicht wertgeschätzt, nicht wahrgenommen und vieles mehr. Statt dann zu fragen wo diese – die eigene Unzufriedenheit – wirklich herrührt, machen wir häufig als Erstes unseren Partner dafür verantwortlich. Das zeigt sich in kleinen Bemerkungen, Sticheleien, wir kritisieren mehr, unser Ton wird aggressiver, wir hören nicht mehr richtig zu.



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10.10.2010

Aufschieberitis - oder der Berg wird immer höher

Es kommt immer noch mehr dazu. Warum schieben wir Entscheidungen oft auf, lassen Dinge schleifen, hoffen, dass es sich von selbst erledigt?

Wir kennen das: Ein klärendes Gespräch mit dem Partner, eine Absage zu einem Familienfest oder einen Arztbesuch schieben wir hinaus – bis es nicht mehr geht oder die Situation sogar eskaliert. Steuererklärung, Kündigung des Mobilfunkvertrages, Bewerbung – wir schieben es vor uns her – bis die Mahnung kommt, der Vertrag wieder ein Jahr länger läuft oder die Stelle schon vergeben ist.



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09.09.2010

Ausgefüllter Kalender = Ausgefülltes Leben ?

GLÜCKS-TREFFER KOLUMNE

Zwei Namen, die man sich merken sollte: Birgitt Sinnwell und Adolf Stoll.

Und zwei Namen, die man sich leicht merken kann, steckt doch – nomen est omen – schon in den Namen so allerhand: etwa „Sinn“, „well“ und „toll“. Was die beiden „well“ und „toll“ können, soll auch in akzent ab dieser Ausgabe eine Rolle spielen.

In einer monatlichen Kolumne werden die beiden Berater zu zentralen Lebens-„Sinn“-Fragen Stellung beziehen und zwar „immer mitten aus dem Leben, direkt aus der alltäglichen Praxis“ heraus. Damit unterstreichen die beiden ihr persönliches Credo: „Nur durch intensive Arbeit an sich selbst erreicht man sein persönliches Glück!



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08.08.2010

Die Berufung findet den Menschen - nicht umgekehrt !

Erkenne dich selbst

Birgitt Sinnwell, mein persönliches konzept gmbh

Warmer fester Händedruck, strahlend blaue Augen, strahlendes Lachen. Das fällt als erstes auf, wenn man Birgitt Sinnwell gegenübersteht. Das Wort Ausstrahlung bekommt eine ganz wörtliche Bedeutung.

Der Blick aus dem Fenster ihres Hauses in Münsterlingen, in dem sie zusammen mit ihrem Ehemann Adolf Stoll lebt, passt dazu: blauer Himmel und die Weite des Bodensees. Man sagt ja, der Blick auf eine natürliche Wasserfläche könne Horizonte weiten und gleichzeitig beruhigen. Ein kraftvoller Ort und eine kraftvolle Frau. Wenn Birgitt Sinnwell redet, über sich und ihre Arbeit, dann ist das authentisch, selbst erlebt und erfahren.



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07.07.2010
Leben ist das, was passiert, während du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen
(John Lennon)

Beziehungskrise als Chance !

Beziehungskrise als Chance !

"Andere lieben kann man nur auf eine Art und Weise:
sie so lieben, wie sie sind. Und das Schöne ist, dass sie sich, wenn du sie so liebst, wie sie sind, ganz von selber verändern. Zwar nicht gemäss deinen Vorstellungen, aber gemäss ihrer Wirklichkeit."

Beziehungen sind deutliche Seismografen dafür wo wir mit uns persönlich stehen. Fühlen wir uns nicht wohl, sind unzufrieden ohne so recht zu wissen woran dass liegt, sind leicht reizbar, dann äussert sich das meist auch im  Umgang mit unserem Partner. Wir kritisieren, nörgeln, der Andere kann uns nichts recht machen. Meist machen wir dann den anderen verantwortlich für unsere Situation, unser Befinden und tappen damit in die Falle.

Birgitt Sinnwell verrät uns im Interview wie Sie aus dieser Falle wieder herauskommen.



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02.07.2010

Vor jedem wichtigen JA - stehen 1000 NEINs !

Verhandlungsführung nach dem Harvard-Konzept.

Können Sie morgen liefern? Würden Sie uns mit dem Preis entgegenkommen? Mama, darf ich? Auf die meisten Fragen fällt es Menschen leichter JA zu sagen, als NEIN - fatalerweise. Denn ein schnelles JA widerspricht oft den wahren Interessen des Befragten und verhindert eine optimale Verhandlungslösung. William Ury, Co-Autor des Harvard-Konzeptes hat dem NEIN-Sagen deshalb nun ein eigenes Buch gewidmet.



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02.07.2010

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